AÖF Soru Bankası

Almanca II (ALM)Ünite 9 Özeti

Füreinander da sein

ALM102U-ALMANCA II

Ünite 9: Füreinander da sein

Familienformen

• die “klassische“ Familie • die Großfamilie • die Patchworkfamilie • das kinderlose Paar • der/die Alleinerziehende • die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft

Familienfeste • der Geburtstag • der Namenstag • die Taufe • die Hochzeit • die Konfirmation • die Erstkommunion • Weihnachten • das muslimische Opferfest • das Neujahrsfest • die Chanukka Pronomen einander

• Ich feiere mit meiner Familie. Meine Familie feiert mit mir. Wir feiern miteinander. • Unsere Kinder lernen von uns. Wir lernen von unseren Kindern. Wir lernen voneinander. • Man hat endlich Zeit füreinander. • Wir beten zusammen, singen und teilen die Weihnachtsfreude. Alle müssen immer nett zueinander sein – egal, was sie sonst denken. • Wir haben eine große Familie, aber leider wohnen alle weit voneinander.

Gefühle ausdrücken mit Interjektionen etwas bedauern : Oh je! Schmerzen ausdrücken : Aua! Autsch! sich wundern : Oh! Nanu? Huch! etwas schlecht/eklig finden : Igitt! Iiii!

Beispiele:

• Das ist ja ein Traumkleid! Oh! • Eine Krawatte... Also das Muster ist ja schrecklich. Igitt! • Komisch! In meinem Päckchen ist ja überhaupt nichts drin. Oh je? • Ach hier... eine CD von Yoko. Aber schade, die habe ich schon. Huch! • Was ist denn das hier? So spitz? Und... Iiii! • Das ist ja ein Messer. Aua!

Anweisungen geben

• Zucker auf die Arbeitsfläche streuen.

• Streuen Sie Zucker auf die Arbeitsfläche. • Sie müssen Zucker auf die Arbeitsfläche streuen.

Verben zum Kochen

• Eiweiß zu Schnee schlagen • rühren • mischen • heben • streuen • ausrollen • auf das Backblech setzen • mit Eischnee bestreichen • backen • abkühlen lassen Das ist ein Notfall!

Notfallgeräte

• die Kerze • das Handy • die Streichhölzer • das Telefon • die Taschenlampe • das Feuerzeug • das Telefonbuch • der Computer

Indefinitpronomen

• Ich brauche einen Schraubenzieher. Hier ist einer. (m) • Wo ist eine Taschenlampe? Im Keller muss eine sein. (f) • Hast du dein Handy dabei? Nein, ich habe keins mit. (n) • Hast du Kerzen gekauft? Nein, wir haben doch noch welche. (Pl.) • Du, ich brauche ein Handy. Hast du eins? • Du, ich habe kein Geld mehr. Hast du welches? • Du, ich brauche einen Regenschirm. Hast du einen? • Du, ich habe kein Auto. Hast du eins?

Indirekte Frage: Nebensatz mit ob direkte Frage: “Haben die Hausbewohner schon die Feuerwehr gerufen?“ indirekte Frage: Er fragt, ob die Hausbewohner schon die Feuerwehr gerufen haben.

Beispiele:

Der Mann …


• fragt, ob die Katze wieder runterklettern kann. • wundert sich, wie die Katze auf den Baum gekommen ist. • vermutet, dass sie vom Balkon auf den Baum gesprungen ist. • fragt, ob die Katze Frau Gerhard gehört. • schlägt vor, dass sie zum Hausmeister gehen. • fragt, ob sie schon bei den neuen Nachbarn geklingelt haben. • will wissen, ob die Nachbarn schon eingezogen sind. • sagt, dass sie die Feuerwehr rufen müssen.

verkürzter Nebensatz mit W-Wort

• Ich muss jemanden anrufen. Ich weiß nicht, wie. • Ich weiß nicht, wo. • Ich weiß nicht, wen. • Sie möchte jemanden rufen, aber sie weiß nicht, wen. • Sie muss etwas tun, aber sie weiß nicht, was. • Irgendwo muss es doch eine Feuerleiter geben, aber sie weiß nicht, wo. • Sie denkt: Die Tür muss doch aufgehen, aber sie weiß nicht, wie.

Notdienste

• Abschleppdienst • Schlüsseldienst • Fundbüro • Abfluss-, Rohr-und Kanalreinigung

arbeiten, wenn andere frei haben

Indefinitartikel und-pronomen

• Viele (Leute) arbeiten zu atypischen Arbeitszeiten. Fast jeder Zweite muss gelegentlich samstags arbeiten. Einige (Arbeitnehmer) machen das jeden Samstag. • Ich brauche etwas Zeit für die neue Arbeitszeitregelung.

über Statistik sprechen

• Laut Statistik ist die Zahl der Jobs mit Wochenend-und Nachtarbeit gestiegen. • So musste im Jahr 2008 fast jeder Zweite samstags arbeiten. • 1991 war es erst jeder Dritte. • Einige Arbeitnehmer müssen das jeden Sonntag machen.

• Etwa jeder Sechste arbeitete 2008 in Wechselschicht. • Insgesamt ist die Zahl der Arbeitnehmer, die nicht von 9 bis 18 Uhr arbeiten, von % 5 im Jahr 1991 auf % 10 im Jahr 2008 gestiegen.

mehr arbeiten mehr Geld?

• Der Arbeitnehmer/Die Arbeitnehmerin muss 35 Stunden pro Woche arbeiten. • Die Arbeitszeit ist von Montag bis Dienstag. • Der Arbeitnehmer/Die Arbeitnehmerin muss Überstunden leisten, wenn die Firma das verlangt. • Die Überstunden kann man später in Freizeit umwandeln. • In besonderen Fällen muss der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin auch Nacht-, Schicht-, Samstags- , Sonn-und Feiertagsarbeit sowie Arbeitsbereitschaft und Rufbereitschaft leisten.

sich einigen

• Ich kann wirklich nur..., weil... • Es tut mir wirklich leid, aber dieses Mal... • Ich war die letzten Jahre immer..., deshalb... • Ich könnte dafür nächstes Mal.... • Also gut, machen wir es so. • Das verstehe ich, aber können wir nicht...? • Einverstanden. • Verstehen Sie bitte meine Situation:... • Das kann sein, aber ich... • Na gut, meinetwegen. • Schade, da kann man nichts machen. • Vielleicht klappt es nächstes Mal.

internationale Feste

• Mitsommerfest in Finnland • Osterkuchenweihe in Russland • Halloween in den USA • Kirschblütenfest in Japan

Weihnachten: Es ist für die Deutschen das wichtigste Fest des Jahres, an dem meist die ganze Familie zusammenkommt. Die Vorweihnachtszeit beginnt mit dem ersten Advent vier Wochen vor Weihnachten. Es gibt sehr viele Bräuche rund um Weihnach-ten wie z.B. Adventskalender, Adventskranz, Weihnachtsmarkt, Lebkuchen, Plätzchen, Weihnachtsbaum und vieles mehr.

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