ALM102U-ALMANCA II
Ünite 10: Aus vergangenen Zeiten
Auf dem Flohmarkt
Auf Flohmärkten kann man: • die CD • die Kanne • die Lampe • die Geldbörse • die Kasette • die Schallplatte • die Vase kaufen. Alte Sachen kann man • im Keller • auf dem Dachboden • in der Garage • unterm Bett aufbewahren. Possesivpronomen
der das die die (Pl)
meiner meins meine meine
Beispiele:
o Ist das deine Kasette? § Ja, das ist meine.
o Ist das dein Bett? § Ja, das ist meins.
o Ist das dein Stift? § Ja, das ist meiner.
o Sind das deine CDs? § Ja, das sind meine.
Flohmarktverkäufer
Fragen an Flohmarktverkäufer
• Wie kommt man zu dem Beruf Flohmarktverkäufer? • Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus? • War das Verkaufen auf dem Flohmarkt zunächst nur ein Hobby? • Haben Sie einen Tipp für andere Leute, die sich selbst-ständig machen wollen? • Welche Schritte muss man machen, wenn man sich selbstständig machen will?
Fragen zur Selbstständigkeit
• Was ist ein Geschäftsplan? • Wie realistisch ist meine Idee? • Welche Behörden sind wichtig? • Welchen Namen gebe ich meinem Unternehmen? • Wie mache ich mein Unternehmen bekannt? • Wo kann ich mich beraten lassen?
Temporal-und Lokalangaben im Satz • Ich bin 2002 nach Deutschland gekommen. • Fünf Jahre später habe ich in Dortmunt eine Firma gegründet. • Dort habe ich auch studiert.
Gespräche auf Flohmärkten
1. nach dem Preis fragen • Was soll denn... kosten? • Wie teuer ist denn das?
2. über den Preis verhandeln • Das ist aber teuer! Für... Euro würde ich es nehmen. • Also,... Euro möchte ich ja doch dafür haben
3. Angebot annehmen oder ablehnen • Abgemacht, das ist okay. • Na gut, einigen wir uns doch auf... • Danke, aber das ist mir doch zu viel
Partikeln der gesprochenen Sprache
Was soll denn das kosten? Das ist aber teuer!
Das ist doch ein Original. Das ist ja viel zu viel!
Die Mauer ist auf!
• Die Fotos sind wahrscheinlich | vermutlich... • Ich vermute | nehme an | schätze, sie sind … • Ich vermute | nehme an | schätze, dass sie... sind. • Ich bezweifle, dass...
über etwas in der Vergangenheit berichten: Präteritum
• Im Herbst 1989 demonstrierten die DDR- Bürger. • Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. • Am 3. Oktober 1990 feierten die Menschen in Ost und West die Deutsche Wiedervereinigung.
Präteritum deutscher Verben
sehen : sah hören : hörte kommen : kam laufen : lief fahren : fuhr feiern : feierte tanzen : tanzte
kleine Füllwörter
nachfragen • wirklich? • ja? • mhm • verstehe • finde ich auch Bestätigung einfordern • nicht wahr? • oder? • ja? • ’ne? einen Redebeitrag anfangen • ja • ja also • also den Kommunikationspartner • Weißt du? einbeziehen • Findest du nicht auch? • Wissen Sie zeigen, dass man zuhört • Bitte? • Was meinen Sie? • Meinen Sie...?
sprachliche Formulierungen
Vorstellen bin 25, aus Krakau, also Pole, Student
in der Schule Deutsch gelernt, aber da- mals nicht so an Sprachen interessiert
vor einem Jahr wieder angefangen wegen Studium: deutsch-polnische Beziehungen Deutsch lernen im 20. Jahrhundert
weil viele Quellen auf Deutsch sind: ist Literaturrecherche in Archiven/Biblio- theken in Deutschland nötig
ohne Deutsch ist Abschlussarbeit nicht Bedeutung von möglich, Struktur der Sprache gefällt mir, Deutsch heute Austausch mit Kollegen ist wichtig
Wunsch/Problem äußern
Ich komme/rufe an, weil... Es gibt ein Problem mit... Ich habe ein Problem... Wir müssen noch über... sprechen.
Ich möchte... reklamieren/zurückgeben/umtauschen. ... habe ich gekauft, aber... funktio-niert nicht/passt nicht...
Ich habe einen Notfall. Ich brauche Hilfe.
fragen/nachfragen
Was kann ich für Sie tun? Was wollen/möchten Sie? Wie kann ich Ihnen helfen?
Was genau ist das Problem? Sagen Sie mir noch mal, wer/wo/wann/wie/was/...
Können Sie mir bitte... nennen? Haben Sie...?
Verständnis sichern
Habe ich Sie richtig verstanden, dass... Verstehe ich richtig? Bitte noch mal und langsam. Sie meinen also, dass Wie meinen Sie das?
Ist das klar? Haben Sie verstanden?
einen Konflikt lösen
A. Also, Herr.../Frau..., es tut mir wirklich leid, aber ich habe ein Problem mit... B. Aber ich... immer. Dieses Mal möchte ich..., weil... A Das verstehe ich, aber ich glaube nicht, dass... B Nein, damit bin ich nicht einverstanden. A Aber wie können wir das Problem dann lösen?/Wie können wir uns einigen? B Ich schlage vor, dass... A Na gut, meinetwegen./Da kann man wohl nichts machen. B Schön, dass wir eine Lösung gefunden haben.
einen Notfall schildern
A..., wie kann ich Ihnen helfen? B Hallo. Ich brauche Hilfe. Ich habe einen Notfall. A Beruhigen Sie sich erst mal. Wo sind Sie denn und was ist passiert? B Also, zuerst... und dann... A Verstehe ich richtig? Sie.../Bitte noch mal und langsam. B Genau... Und jetzt... A Ich schicke gleich Hilfe. Sagen Sie mir jetzt noch mal, wo... B Vielen Dank. A Keine Ursache.
sich rechtfertigen
A Was machen Sie denn da? B Äh, nichts. Ich habe/wollte nur... A Aber Sie können doch nicht einfach... Das geht nicht. Wissen Sie nicht, dass...? B Tut mir leid. Das habe ich wirklich nicht gewusst. A Das steht aber.../Das ist aber... B Verzeihung, das kommt nicht wieder vor. A Schon gut,...
Zustimmung/Ablehnung äußern
Ich glaube (nicht), dass... Ich finde auch (nicht), dass...
Das ist (k)eine gute Idee. Ich bin dafür/dagegen. Da stimme ich (nicht) zu.
Dafür/Dagegen spricht auch, dass... Außerdem...
Das geht doch nicht! Das ist nicht in Ordnung! Damit bin ich nicht einverstanden!
auf andere reagieren
Beruhigen Sie sich bitte.
Tut mir leid./Das tut mir leid. Das kommt nicht wieder vor.
Verzeihung./Entschuldigung. Entschuldigen Sie.
Das habe ich nicht gewusst. Mir war nicht klar, dass... Ich hätte nicht gedacht, dass...
Kompromiss/Lösung finden
Ich schlage vor, dass... Wie wäre es denn, wenn wir...? Wir müssen gemeinsam eine Lösung finden.
Einverstanden. Na gut, meinetwegen. Schade, da kann man wohl nichts machen.